Bevor es Cordi Nox gab, gab es einen Proberaum, vier Freunde und ein Mischpult, das bei jeder Gelegenheit in die Knie ging. Peak Level Overflow war meine Band – von Mitte der Neunziger bis in die 2000er.
Wie alles anfing
Musik gemacht haben wir schon in der Schulzeit, die erste Schulband gab es 1983. Im Sommer 1995 wurde daraus etwas Festes: ein eigener Proberaum, eigene Songs, eine eigene Band. Unser Motto stand später auf der ersten Website: nicht vier Musiker, sondern vier Freunde.
Der Name
Am Anfang hatten wir ein uraltes Mischpult, das bei jedem Furz übersteuert hat. Die rote Lampe leuchtete eigentlich ständig – der Peak Level Overflow war unser Dauerzustand. Irgendwann kam aus der Band die Idee, genau das zum Namen zu machen. Er ist geblieben.
Die Musik
Wir haben eigene englischsprachige Rock- und Popsongs geschrieben – über 35 davon stammen aus meiner Feder. Dazu kam ein großes Coverprogramm von Springsteen über Dire Straits und Bryan Adams bis Westernhagen. Fünf bis zehn Auftritte im Jahr: Hochzeiten, Kirbe, Feste und eigene Konzerte.
Stationen
- 1995 – Gründung im Proberaum
- 1999 – erste CD im New Line Studio Laichingen mit „Johnny“, „Kill me in my dreams“ und „Walking on the borderline“
- 23.03.2000 – Konzert im LKA-Longhorn Stuttgart
- 2000 – 5. Stuttgarter Newcomer Contest: 1. Platz in der Vorrunde, Halbfinale am 22.07.2000 in der „Röhre“
- 04.10.2002 – Release-Party zum Album „There’s a Light“ im Rößle Wernau
- 2003 – geplant: das nächste Album „One of a million“
Und heute
Die alten Aufnahmen gibt es noch – vom Proberaum bis zur CD. Heute lasse ich die Maschine an diese Songs: Die KI spielt sie neu, und manche singt inzwischen Cordi Nox. Wie sich ein Song dabei verändert, zeigt jede Song-Seite hier – von der Fassung von damals bis zur Fassung von heute.





